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Bilder sind allgegenwärtig. Im Fach Kunst und Bild (Bildnerisches Gestalten) lernen die Studierenden, Bilder zu betrachten und zu verstehen. Sie lernen, eigene Bilder zu erschaffen, über Bilder zu sprechen und sich mit Bildern auszudrücken.
Die Auseinandersetzung mit bildnerischen Prozessen befähigt und motiviert die Studierenden, ihre eigenen fachlichen Kompetenzen weiter zu entwickeln. Sie vertiefen damit ihr Wissen im Umgang mit Bildern aus Kunst, Kultur und Alltag in Theorie und Praxis. Mit Hilfe fachspezifischer Prozessmodelle und fachdidaktischer Konzepte entwickeln und erarbeiten die Studierenden Unterrichtsvorhaben für die Fachpraxis aller Stufen. Sie festigen damit ihr fachdidaktisch-methodisches Wissen und Können. Sie ermöglichen Kindern und Jugendlichen, ihr Vorstellungs- und Darstellungsvermögen weiter zu entwickeln und sie in ihrem bildnerischen Ausdruck sowie in ihrer Bild- und Medienkompetenz zu stärken.
Das Studienfach Kunst und Bild vermittelt folgendes Grundlagenwissen:
Das Fach Kunst und Bild orientiert sich an einer theoriegeleiteten Praxis, die sich auf die drei Kompetenzbereiche des Lehrplans 21 bezieht: Wahrnehmung und Kommunikation, Prozesse und Produkte sowie Kontexte und Orientierung. Darauf aufbauend werden grundlegende fachwissenschaftliche und fachdidaktische Kompetenzen für die Schulpraxis erarbeitet und vertieft.
Im Studiengang Kindergarten/Unterstufe werden Bildnerisches sowie Textiles und Technisches Gestalten für die Lehrbefähigung im Schulfach «Gestalten» unterrichtet.
Im Fach Kunst und Bild im Studiengang Primarstufe steht die bildnerisch-ästhetische Auseinandersetzung mit den Fachdimensionen «Wahrnehmung, Produktion und Reflexion» im Zentrum. Über rezeptive und handlungsorientierte Impulse werden Lernprozesse angeregt, reflektiert und auf die Zielstufe (Praktika) transferiert.
Im Fach Kunst und Bild im Studiengang Sekundarstufe I steht die bildnerisch-ästhetische Auseinandersetzung mit den Fachdimensionen «Rezeption, Produktion und Reflexion» im Zentrum. Über rezeptive und handlungsorientierte Impulse sowie eigene bildnerische Projektarbeiten werden Lernprozesse angeregt, reflektiert und für die Zielstufe (Praktika) transferiert. Das Dokument «Mein ästhetischer Koffer» begleitet als fachliches und fachdidaktisches Instrument die Ausbildung.
Die frei wählbaren Spezialisierungsstudien erlauben, eigene Schwerpunkte zu setzen und ermöglichen es angehenden Lehrkräften, ein persönliches Kompetenzprofil zu entwickeln. Die Spezialisierung «Kunst und Bild» stellt eine fachwissenschaftliche Zusatzausbildung dar, ermöglicht eine Vertiefung mit künstlerischen Denk- und Handlungsweisen und erweitert das individuelle bildnerische Gestaltungs- und Methodenrepertoire.
Eine kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Volksschule ist eine wesentliche Gelingensbedingung für eine gute Lehrpersonenbildung. Die Impulsgruppen dienen dem Aufbau von Netzwerken zwischen den beiden Feldern und tragen zur Unterrichtsentwicklung bei, indem praktisches Erfahrungswissen und wissenschaftliche Expertise zusammengeführt werden.
Die Tagung vom 19.03.2022 der SGL SSFE SFI Arbeitsgruppe «Kunst und Bild» fokussiert auf Mixed Reality im Bildnerischen Gestalten und untersucht die Schnittstellen im Kontinuum zwischen physischen und virtuellen Bildwelten.
Die zwei PH Studierenden Jari Kaiser und Lorena Heer haben, unter der Anleitung von Claudia Niederberger, Fachleiterin Kunst und Bild, in der 3./4. Klasse der Schule Eschenbach ein Praktikum zum Thema Medienbildung / Schulkultur Comic durchgeführt.
Im Pilgerhaus Maria-Rickenbach lässt sich Kunst am Ort ihrer Entstehung erleben. Unter dem Titel «Sanft und Wild» zeigt die Künstlerin Landschaftsbilder, Aquarelle und Lithografien, die sie in den letzten beiden Jahren auf zahlreichen Erkundungen im Gebiet geschaffen hat. Die Ausstellung dauert bis zum 1. November 2021. Öffnungszeiten: siehe Website Pilgerhaus Maria-Rickenbach. Künstlergespräch: Montag, 1. November 2021, 16 Uhr, mit Carin Studer und Anna-Barbara Kayser.
Tableau Vivant – Hineinversetzen in den Künstler und das Modell.
Wie lässt sich mit Ausdrucks- und Darstellungsformen experimentieren? Wie können Bilder zitiert werden?
Das AKKU Emmenbrücke stellt den Emmer Schulen resp. dem Lehrpersonen-Fachteam Gestalten die Räumlichkeiten zur Verfügung. Während zwei Wochen steht die gestalterische Vielfalt Emmer Sekundarschüler aus den Bereichen BG und TTG im Mittelpunkt. Das Fachteam Gestalten entwickelt und fördert im Unterricht den neuen Kompetenzbereich Kommunizieren und Präsentieren. Dazu gehört auch, in Zusammenarbeit mit der AKKU Kunstplattform, die Schülerarbeiten aus den Schulhäusern Erlen, Gersag 1 und Gersag 2 der Öffentlichkeit vorzustellen.
Im Rahmen des Fachbereichstags der Kantonsschule Obwalden in Sarnen hat die PH Luzern zwei Workshops in den Fächern Bildnerisches sowie Textiles und Technisches Gestalten durchgeführt. Dabei entstanden auf spielerische Weise viele innovative Arbeiten.