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Wie gelingt eine Reintegration von der Sonderschule an die Regelschule? Eine neue Webseite, an der die PH Luzern aktiv beteiligt ist, gibt Antworten.
Die neue Webseite teil-reintegration.ch richtet sich an ein breites Publikum: Eltern/Erziehungsberechtigte (von Kindern mit Behinderungen) sowie (angehende) Lehrpersonen und schulische Heilpädagog*innen, Assistenzen und Schulleitende aus Sonder- und Regelschulen. Weiterführend kann die Webseite auch Dozierenden im Bereich inklusiver Bildung dienen, um über Gelingensbedingungen und Barrieren bei (Re)Integrationsprozessen kritisch zu reflektieren und daraus abzuleiten, wie das Recht auf inklusive Bildung sowie der Grundsatz «Integration vor Separation» auch unter herausfordernden Bedingungen realisiert werden kann.
Auf der Webseite teil-reintegration.ch werden Ergebnisse des Forschungsprojekts «Teil- und Reintegration als Einzelfall?» vorgestellt. Das Projekt wurde am Institut für Diversität und inklusive Bildung (IDB) der PH Luzern durchgeführt und vom Eidgenössischen Büro für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (EBGB) und dem Schweizer Zentrum für Heil- und Sonderpädagogik (SZH) mit CHF 58'000 unterstützt.
Im Forschungsprojekt wurden Reintegrationen von der Sonderschule an die Regelschule von sechs Kindern und Jugendlichen mit sonderpädagogischem Förderbedarf aus der Perspektive des Kindes, dessen Eltern und den beteiligten Fachpersonen der Sonder- und der Regelschule qualitativ untersucht. Gesamthaft nahmen 40 Personen an den Gesprächen teil. Auf der Webseite wird ein Einblick in die Ergebnisse in einfacher Sprache gegeben: Der Ablauf des jeweiligen Reintegrationsprozesses sowie unterstützende als auch erschwerende Bedingungen werden vorgestellt. Diese sind als Portraits der sechs Kinder und Jugendlichen aufbereitet und auch in Englisch verfügbar. Weiter finden sich Angaben zu den Bedingungen für Reintegrationen in den Kantonen Luzern, Zürich und Bern. Zudem werden aktuelle News zum Projekt, ein Glossar und ein Beratungsangebot für Interessierte aufgeführt.
Nicht nur das Projekt, sondern auch die Webseite bezweckt, Barrieren abzubauen und Zugänge zu ermöglichen: Daher orientiert sich die Webseite an den Regeln einfacher Sprache und folgt den Web Content Accessibility Guidelines (WCAG), die dem internationalen Standard für barrierefreie Web-Inhalte entsprechen.