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Fachtagung der SGL-Arbeitsgruppe Bildung junger Kinder vom Freitag, 30. August 2024 an der Pädagogischen Hochschule Luzern
Interaktionen, verstanden als Wechselspiel zwischen Individuen, bilden die Grundlage menschlichen Zusammenlebens. Die Wichtigkeit von Interaktionen für die Entwicklung und das Lernen von Kindern ist unbestritten. Kinder begegnen in ihrem analogen und digitalen Alltag vielfältigen Interaktionsgelegenheiten, die sie selber aktiv mitgestalten. Die Interaktionsgestaltung ist abhängig von der Situation und den Intentionen der Interaktionspartner und -partnerinnen. Ob unter Peers, in der Familie, im Kindergarten und der Schule mit den Lehrpersonen oder in der Öffentlichkeit: Die Qualität der Interaktion wirkt auf das Individuum und auf das Zusammenleben.
Die Arbeitsgruppe Bildung junger Kinder der Schweizerischen Gesellschaft für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (SGL) beleuchtet an ihrer nächsten Tagung verschiedene Facetten der Interaktion in der Schuleingangsstufe (Zyklus 1): Interaktionen zwischen Kindern (Peer-Interaktionen), Interaktionen zwischen Kindern und Fachpersonen, Interaktionen zwischen Lehrpersonen und weiteren schulischen Fachpersonen (multiprofessionelles Team), Interaktionen zwischen Lehrpersonen und Eltern. Ebenfalls soll der Einfluss des lebensweltlichen Kontextes auf Interaktionsprozesse betrachtet werden.